1. Nehmen Sie an irgend einer Eltern-Kind-Gruppe teil und das Thema Schlaf wird sehr wahrscheinlich aufkommen! Neue Eltern fühlen sich oft schuldig oder meinen, dass mit ihrem Kind etwas nicht stimmt, wenn es nicht gut schläft. Dies ist schade – jedes Kind ist einzigartig und wunderbar wie es ist, egal wie es schläft! Allerdings glaube ich, dass ein gut erholtes Kind zu gut erholten und geduldigeren Eltern führt, die dann besser in der Lage sind, sich um ihre Kleinen zu kümmern.

2. Es kann Jahre dauern, bis schlechte Schlafgewohnheiten abgewöhnt werden können und sie sind oft eine Quelle der Anspannung und des Frustes für Eltern. Gute Schlafgewohnheiten von Anfang an bereiten Ihr Kind auf einen lebenslangen erholsamen Schlaf vor.

3. Einem Kind von jung an gute Schlafgewohnheiten anzugewöhnen bietet viele Vorteile. Obwohl es vielleicht nicht danach aussieht, passiert während dem Schlaf vieles. Ihre Körper wachsen, Heilungsprozesse finden statt, das Immunsystem wird gestärkt, Erinnerungen werden gefestigt, Emotionen und Erfahrungen werden verarbeitet, Stress nimmt ab und zugleich werden neurologische Verbindungen im Gehirn geschlossen und neue Fähigkeiten entwickelt. Die Forschung zeigt, dass auch nur ein leichter Schlafmangel die Entwicklung eines Kindes, dessen Lernfähigkeit und späteren schulischen Fähigkeiten negativ beeinflussen kann. Kinder mit guten Schlafgewohnheiten können bessere mit ihren Emotionen umgehen und können sich über längere Zeitspannen konzentrieren. Ein Schlafmangel während der Kindheit wurde sogar mit schlechterer Gesundheit später im Leben in Verbindung gebracht. Zudem kann Schlafmangel das Risiko für eine Wochenbettdepression bei der Mutter erhöhen. Schlaf ist für alle wichtig!

4. Realistische Erwartungen an den Schlaf Ihres Babys zu haben kann auch entlasten. Gut meinende Eltern und Freunde können zu den Sorgen neuer Eltern beitragen („Nun, mein Johnny hat ab 4 Monate in der Nacht 12 Stunden lang durchgeschlafen, vielleicht solltest du [gut gemeinten aber nicht hilfreichen Tipp hier einfügen] ausprobieren damit Sally besser schläft). Ich werde Ihr Kind nicht zu etwas zwingen, das es rein biologisch gesehen gar nicht machen kann und auch nichts, das Sie als Eltern gar nicht machen möchten. Ich bin da um SIE zu befähigen zum besten Coach Ihres Kindes zu werden, indem Sie die Bedürfnisse Ihres Kindes erkennen und indem Sie es ermutigen unabhängiger zu werden (wo möglich). Dabei behalten Sie realistische Erwartungen und ganz besonders wichtig, eine starke Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Kind.

5. Mein Ansatz ist nicht derselbe für alle. Sie als Eltern können mir sagen, in welchem Bereich sie eine Veränderung anstreben. Ich werde Sie coachen, wie Sie altersgerechte Veränderungen anbringen können, die Ihrem Erziehungsstil entsprechen. Ich bin in sanften Methoden ausgebildet um Schlaf zu fördern im Bewusstsein, dass Beständigkeit und Geduld die besten Mittel sind um Ihrem Kind gute Schlafgewohnheiten beizubringen. Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass der Prozess ganz ohne Tränen geht da jedes Baby etwas Zeit braucht um eine Schlafgewohnheit zu ändern. Ganz wichtig ist mir aber Ihre Bindung zu Ihrem Baby und ich werde nie Methoden vorschlagen, welche die Vertrauensbeziehung zwischen Ihnen und Ihrem Kind gefährden würde (z.B. das Baby stundenlang weinen lassen).

6. Ich habe die ganze Lesearbeit und Forschung bereits für Sie erledigt und Zusammengefasst, damit Sie dies nicht mehr selber machen müssen. Ich bemühe mich darum ständig mit den neusten Erkenntnissen der Forschung im Bereich des Schlafs von Kleinkindern und Kindern vertraut zu sein, damit ich Ihnen und Ihrer Familie die bestmöglichste Dienstleistung anbieten kann.

7. Ich war persönlich schon dort wo Sie vielleicht jetzt sind, an Schlafentzug leidend und sich fragend, ob es jemals besser wird. Ich weiss wie es sich anfühlt, am Morgen nach einer schlechten Nacht übernächtigt aufzuwachen, emotional und unsicher, wie ich es durch den Tag schaffen soll. Ich weiss aber auch was für eine Erleichterung es ist sich wieder ausgeruht zu fühlen; den Schlaffähigkeiten meines Babys vertrauen zu können und endlich die Energie zu haben die Mutter zu sein, die ich sein will. In meiner Beratung begegne ich Ihnen auf Augenhöhe und habe den Wunsch, für Sie und Ihr Baby das Beste zu erreichen.

8. Ich werde wärend dem ganzen Prozess laufende Unterstützung anbieten und Sie Schritt für Schritt begleiten. Sie werden nie alleine gelassen um „es halt selber herauszufinden“. Ich biete Ihnen eine Auswahl an individualisierten Angeboten an, welche von Besuchen zu Hause bis Telefon- oder E-mail-Beratung reichen welche alle in unterschiedlich ausgeprägtem Support zu haben sind. Sie können auch ein Kaffee-Treffen mit ein paar Eltern organisieren und mir dort Ihre Fragen stellen. Zusammen können wir für Sie das richtige Angebotspaket finden welches Ihren Bedürfnissen und Ihrer Familiensituation entspricht. Sehen Sie sich die verschiedenen Angebotspakete hier an: (web-link)

9. Mein Beratungsstil ist ganzheitlich und breit angelegt. Ich analysiere nicht nur den Schlaf Ihres Kindes sondern auch dessen Tagesablauf, Ernährung, Wohlergehen, Temperament, sowie Ihren Erziehungsstil und Ihre Familiensituation. Falls ich den Eindruck habe, dass eine andere professionelle Beratung notwendig ist oder meine Erfahrung der Situation nicht gerecht wird, werde ich Sie immer an einen Kinderarzt, Stillberaterin oder an sonstiges Fachpersonal weiterleiten.

10. Viele Babys haben Schlafprobleme, fühlen Sie sich daher nicht alleine – Ihr Baby ist nicht das einzige! Hier sind ein paar Beispiele für Probleme bei deren Lösung ich Ihnen behilflich sein kann:

  • Sie haben ein neugeborenes Babys und möchten ihm von Anfang an gute Schlafgewohnheiten beibringen, wissen aber nicht wie.
  • Ihr Neugeborenes weint viel und Sie brauchen etwas Hilfe um es beruhigen zu können.
  • Sie möchten Ihrem Baby mehr Routine geben und sind dankbar für einen guten Rat diesbezüglich.
  • Ihr Baby schläft tagsüber nur sehr kurz.
  • Ihr Baby macht tagsüber gar keine Schläfchen.
  • Ihr Baby wacht in der Nacht mehrmals auf.
  • Ihr Baby wacht am Morgen zu früh auf.
  • Ihr Baby oder Neugeborenes ist oft aufgeregt und es ist schwer, es zu beruhigen.
  • Sie haben ein Kleinkind das nicht durchschlafen kann oder in der Nacht noch gefüttert werden möchte.
  • Ihr Baby kann nicht selber einschlafen, wacht alle 45 Minuten auf und kann anschliessend nicht mehr einschlafen.
  • Sie möchten Ihrem Baby eine Schlafassoziation (wie z.B. einen Schnuller oder in den Schlaf gewiegt oder gefüttert zu werden) abgewöhnen.
  • Ihr Baby macht eine Schlafregression durch (wenn es zuvor gut geschlafen hat doch plötzlich nicht mehr).
  • Ihr Baby hat Trennungsängste und schläft deshalb schlechter.
  • Ihr Baby schläft in der Nacht nicht durch und Sie meinen, dass dies inzwischen der Fall sein sollte.
  • Sie würden gerne Ihr Baby vom Füttern in der Nacht entwöhnen während es weiterhin in Ihrem oder neben Ihrem Bett schläft.
  • Sie möchten, dass Ihr Baby oder Kleinkind künftig nicht mehr bei Ihnen schläft sondern im eigenen Bettchen, oder möchten dass es künftig im eigenen Zimmer schläft.
  • Ihr Kleinkind weigert sich Schläfchen zu machen oder lässt sich am Abend kaum beruhigen.
  • Ihr Baby hat Koliken und Sie möchten lernen, wie sie ihm helfen können sich zu beruhigen.
  • Ihr Baby hatte Reflux und ist jetzt bereit zu lernen, wie es sich selber beruhigen kann.
  • Ihr Kleinkind wacht in der Nacht schreiend auf.
  • Ihr Kleinkind hat Angst in der Nacht
  • Sie haben mehrere Kinder und haben Mühe, ihre täglichen Routinen sinnvoll zu kombinieren.
  • In Ihrer Familiensituation finden gerade einige Änderungen statt (Mutter geht wieder arbeiten, Kind geht zur KITA, etc.) und Sie brauchen einen Tipp zum Thema Schlaf während dieser Übergangszeit.
  • Krankheit oder Reisen hat den Schlaf Ihres Kindes negativ beeinflusst.

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